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26.03.2019, 06:55



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Profil von: URSA Alle Bilder von URSA anzeigen
Vorname: Ursula
Name: Sander
Emailadresse: ursula_sander at t-online.de
Homepage: http://www.uschis-batiken.de
Land: Germany
Registriert seit: 10.07.2005
Zuletzt aktiv: 29.07.2005 01:21
Kommentare 5


Vita:
1954 wurde ich in Diepholz (Niedersachsen) geboren, bin verheiratet, habe drei erwachsene Kinder und eine Enkelin.

Gemalt habe ich seit meiner Kindheit schon immer gern und dabei vieles ausprobiert. Das kam mir für das Batiken zugute, denn die Grundlage für eine Batik ist die gemalte Vorlage, entweder grob skizziert oder genau gezeichnet.

Die Technik lernte ich 1983 kennen. Sie bereitete mir auf Anhieb viel Spaß, und ich fand darin autodidaktisch mein "Zuhause". Nach Erstellung der Vorlage, Übertragung des Motivs auf den Stoff, Wachs-Reservierung der Flächen, den vielen möglichen Farbnuancen, dann schließlich nach dem Abbügeln des Wachses das Ergebnis der Arbeit zu sehen, ist für mich heute immer noch genauso faszinierend und spannend wie vor 20 Jahren. Die harmonische Farbgebung erziele ich durch die Verwendung von nur vier Grundfarben (Gelb, Rot, Blau, Schwarz) und die Farbnuancen durch mehr oder weniger starke Verdünnung des Farbbades mit Wasser.

Im Laufe meines bisherigen Lebens habe ich immer in irgendeiner Form kreativ "geschaffen". Doch bei allem was ich tat, habe ich nie so viel experimentiert und meinen eigenen Stil entwickelt wie bei der Batik. Am Anfang erstellte ich die Batiken als Geschenke, doch schon bald hatten alle Freunde eine Batik. Meine Familie und Freunde bestärkten mich in die Öffentlichkeit zu gehen. Im Laufe der Jahre folgten viele Ausstellungen, die mir große Anerkennung eines breiten Publikums zukommen ließ. Daneben leitete ich Batik Seminare beim Erwachsenen Bildungswerk in Damme.

Ich wünsche Ihnen genauso viel Freude beim Betrachten meiner Exponate wie ich sie beim Erstellen der Batiken hatte.

Ausstellungen:

Eine Übersicht meiner bisherigen Ausstellungen finden Sie auf meiner Seite Ausstellungen (Link).


Was bedeutet Batik?

Der Begriff Batik wird von dem javanischen Wort "amatik" abgeleitet. Das bedeutet zeichnen, malen oder schreiben. Wie alt diese Kunst ist und wie sie nach Java gelangte, ist nicht bekannt. Doch noch heute ist das gebatikte Kleidungsstück für die Javanerin eine Kostbarkeit.

Nach Europa ist die Batik durch Kaufleute gekommen, die gebatikte Kleidungsstücke aus Indonesien mitbrachten. Erst später trat die Batik als Wandbehang in Erscheinung, sie wurde zum Bild. Jede Batik ist ein Unikat.

Wie entsteht eine Batik?

Bevor ich mit der eigentlichen Batik beginne, habe ich ein Bild im Kopf oder eine Vorlage wie etwa bei einer Auftragsarbeit, bei der ich nach Wünschen des Auftraggebers eine Batik nach Vorlage fertige (s. Tipps = Geschenkidee). Das Bild der Vorlage übertrage ich mit einem weichen Bleistift auf Naturstoff. Dabei arbeite ich am liebsten auf Baumwollstoffen. Auf diesen vorbereiteten Stoff male bzw. reserviere ich die Muster mit heißem flüssigen Wachs entweder mit einem Pinsel (bei größeren Flächen) oder mit einem Tjanting (für Linien und Feinheiten). Letzteres erfordert viel Geschick, da das flüssige Wachs kontinuierlich aus der Tülle des Tjanting läuft.

Nach dem Auftragen kühlt sich das Wachs schnell ab und erstarrt. An diesen Stellen behält die abgedeckte (reservierte) Fläche beim Eintauchen in das Farbbad ihre ursprüngliche Farbe. Nach dem Trocknen decke ich erneut Flächen mit Wachs ab, deren Farbe erhalten bleiben soll. Diesen Vorgang (wachsen, färben, trocknen) wiederhole ich so oft, bis das gewünschte Motiv gefertigt ist. Beim Wachsen bzw. Färben wird von der hellsten bis zur dunkelsten Farbe gearbeitet, da das Färben der Batiken strengen Farbgesetzen unterliegt. Jede Färbung vermischt sich mit der vorherigen Farbe und die Farbentscheidung muss wohl überlegt sein. Habe ich beispielsweise vorher gelb gefärbt, muss ich, wenn ich grün erhalten möchte, die Batik in blau tauchen. Habe ich die letzte Färbung abgeschlossen (meistens schwarz), bügele ich das Wachs mittels saugfähigem Papier aus dem Stoff heraus. Dieser Vorgang ist immer wieder spannend für mich, denn erst jetzt kann ich endgültig erkennen, ob die Batik meinen Vorstellungen entspricht.

Als charakteristisches Merkmal der Batik gelten die Krakeluren (dunkle Brüche in den hellen Farben), die dadurch entstehen, dass der Farbstoff durch die Bruchstellen im Wachs in die Reservierung eindringen kann.

Eine Batik ist immer ein Unikat. Das Motiv ist in neuen Exponaten beliebig oft wiederholbar, wobei die Farbtöne vom ursprünglichen Original leicht abweichen können. Die Krakeluren ergeben sich mehr oder weniger zufällig.

Gefunden: 19 Bild(er) auf 1 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 19.
Aquarium (2005)
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Ursula Sander
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Meer im Mondlicht (2005)
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Segelschiff 2
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Blumenpokal (2004)
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Experiment 1 (2005)
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Abstrakter Ball (2005)
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Ursula Sander
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Pierrot mit Taube (2004)
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Landschaft Schleswig-Holstein (2004)
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Mohnblumen (2004)
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Fensterblick (2003)
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Windmühle (2004)
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Blumenwiese (2004)
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Phantasieblume (2004)
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Gartentor (2004)
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Clownportrait (2003)
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Torfkahn (2004)
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Löwenzahn (2004)
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Segelschiff 1 (2003)
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Windmühle beim Dorf (2002)
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